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Vorteile von Linux mit SAMBA

Open Source - Bei Linux handelt es sich um so genannten Open Source und kann ohne Lizenzprobleme auf einem oder mehreren hundert Rechnern installiert werden.

Stabiles Betriebssystem - Darüber hinaus ist es sehr stabil. So kann ein Rechner damit durchaus mehrere Monate laufen, ohne ein einziges Mal in der Zwischenzeit abzustürzen.

Weitgehend von der Hardware unabhängig - Es kann auf vielen Hardware-Plattformen eingesetzt werden: vom PC mit 386-Prozessor bis zu Supercomputern und 64-Bit Prozessoren.

Professionelles Datei-System - Die altertümlichen Laufwerksbuchstaben gibt es nicht; stattdessen sind Laufwerke direkt ins Filesystem integriert.

Kein Update-Zwang - Updates und Fehlerbehebungen stehen sehr schnell zur Verfügung, da sehr oft neue Kernel und neue Versionen von Programmen herausgegeben werden. Wer mit seiner Installation zufrieden ist, kann sie jedoch ohne Probleme beibehalten. Niemand ist gezwungen, alle Updates mitzumachen.

Relativ virensicher - Es sind bisher kaum Viren für Linux bekannt. Selbst dann, wenn ein Virus eingeschleppt wird, ist die Gefährdung minimal, da ein befallenes Programm normalerweise nicht mit Root-Rechten gestartet wird.

Keine geheimen Hintertüren - Es gibt keine "geheimen" Kommandos, die manche Firmen nicht dokumentieren, um einen Vorteil vor der Konkurrenz zu haben. Alle Dokumentationen und Sourcen von Linux sind für jedermann frei verfügbar.

Gleichzeitige Nutzung - Linux ist ein Multi-User-Betriebssystem; das heißt, auf einem Rechner können mehrere Benutzer gleichzeitig (z.B. über ein Netzwerk) Programme starten, die dann unter deren Berechtigung laufen. Bei einem typischen Fileserver, wie unter Novell oder Windows NT, ist das nicht möglich. Durch die Multi-User-Fähigkeiten ist z.B. Fernwartung leicht möglich.

Ressourcen schonend - Linux kann ohne Grafik gestartet werden. Alle Funktionen des Betriebssystems sind dann immer noch vorhanden. Dies ist vor allem bei Servern sinnvoll, da diese im Hintergrund arbeiten.

Geringe Hardware-Anforderungen - Es geht sehr sparsam mit der Hardware (mit Hauptspeicher, Rechenleistung, usw.) um. So kann Linux z.B. mit 16 MB Hauptspeicher typischerweise so viel Leistung erbringen wie manch anderes System erst mit 64 MB.

Komfortable Terminal-Steuerung - Die Grafik (XWindow) ist netzwerkfähig. Das bedeutet, dass ein Anwender einen Prozess auf einem weit entfernten (schnelleren) Rechner starten und die Grafik dieses Programms auf dem eigenen Rechner beobachten und bedienen kann.

Alternative Desktops - Ein Anwender hat mehrere Desktops (Arbeitsflächen) gleichzeitig zur Verfügung, auf einem oder auch auf mehrere Monitore verteilt. Ein Mausklick genügt, um den Desktop zu wechseln. Bei vielen offenen Fenstern bleibt so die Übersicht erhalten.

Änderungen im laufenden Betrieb - Linux muss nicht ständig neu gestartet werden. Selbst dann nicht, wenn die Systemkonfiguration komplett umgestellt wird. Eine Benachrichtigung der laufenden Prozesse (oder Dienste) genügt. Selbst System-Programme können im laufenden Betrieb aktualisiert werden.

Zuteilung von Ressourcen - Es bietet nicht nur eine sichere Rechtevergabe sondern auch die Möglichkeit, Benutzern einen bestimmten maximalen Plattenplatz zur Verfügung zu stellen, der automatisch überwacht wird.

Internet-Technik - Als vollwertiges Unix besitzt es alle Möglichkeiten, ein komplettes Internet bzw. Intranet aufzubauen. Auch die neuesten Erweiterungen sind vorhanden, wie masquerading (NAT), tunneling, IPv6, ATM etc.

Netzwerkfähig - Es kann problemlos über ein Netzwerk installiert und eingerichtet werden (Fernadministration).

Zusammenarbeit mit anderen Systemen - Es kann als Fileserver für Windows-Rechner benutzt werden. Windows NT und Novell können damit fast komplett ersetzt werden. Ferner sind Vernetzungen mit nahezu allen bekannten Netzwerken möglich.

Linux Samba

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